Organisationsaufstellungen

Im Gegensatz zu Familienaufstellungen arbeitet man bei den Organisationsaufstellungen im beruflichen Kontext der Fragesteller. Sei es die eigene Karriere, die Zusammenarbeit im Team, die Probleme mit einem Kunden oder Kundenauftrag oder den Fokus/Geschäftszweck eines Unternehmens sind die Themen, die gebräuchlicherweise mit einer Organisationsaufstellung angegangen werden. In einer Organisationsaufstellung arbeitet man auch mit Stellvertretern, die nicht aus dem eigenen Unternehmen kommen, also nicht in die Zusammenhänge eingeweiht sind. Oftmals kommt vor, dass hier auch das Thema an sich nicht benannt wird, sondern nur die Personen & Dinge, die benötigt werden.

So etwas nennt man dann „verdeckte Aufstellung“ um so viel Schutz wie möglich für den Fragesteller zu gewährleisten. Dieses verdeckte Arbeiten kann man natürlich auch in den anderen Aufstellungsarten einsetzen und sorgt immer wieder für sehr gute und zufriedenstellende Ergebnisse.

Organisationsaufstellungen sind eine wirksame Methode, Fragen und Konflikte aus Ihrem Arbeitsbereich zu beleuchten. Sie können tiefere Zusammenhänge von berufsbezogenen Konflikten sichtbar machen und wirkungsvolle Lösungsansätze aufzeigen sowie neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Organisationsaufstellungen können für eine Vielzahl von Anliegen aus dem Bereich der Arbeitswelt eingesetzt werden: Coaching von Führungskräften, Supervision von Fachkräften, für eine neue berufliche Orientierung und vieles mehr.

Anerkennung | Ausgleich | Benötigte Informationen | Organisationsaufstellung | Wissenschaftlicher Ansatz | Systemerweiterung | Prinzipien | Non-Profit-Organisationen | Massen-Entlassungen | Zugehörigkeit | Der eigene Platz | Führungskaft | Verwechslungen | Familienunternehmen | Geschäftspartnerschaft | Ordnungen in Unternehmen | Macht | Unternehmenszweck | Externe Berater