Familienaufstellung | Organisationsaufstellung | Systemaufstellung
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Archive (Seite 1 von 8)

Achtung

Unter Achtung wird bei Familienaufstellungen meistens verstanden, dass man etwas zustimmt, so wie es ist. Es nicht versucht zu ändern, sondern sich dieser Realität stellt. Beispiel: In dem Moment, in dem man seine Eltern verachtet, verachtet man sich auch selbst, da man von den Eltern abstammt. Wenn man eines seiner weiterlesen…

Adoption

Adoption kommt in einer Familienaufstellung als Thema immer wieder vor. Meistens stellt sie – hervorgerufen durch die frühe Weggabe des Kindes durch die leiblichen Eltern einen nachhaltigen negativen Eingriff in die Psyche des Kindes dar, man sprich von Traumatisierung. Durch die Weggabe wird die erste Bindung im Leben eines Kindes weiterlesen…

Anerkennung der Wirklichkeit

Das Prinzip ist aus der Arbeit mit Familiensystemen bekannt. Es geht um die Anerkennung von dem, was ist: Der Wirklichkeit, wie sie sich eben jetzt gerade zeigt. Sie darf nicht geleugnet werden, um handlungsfähig zu sein. Das bedeutet in der Aufstellungssituation manchmal ganz platt zum Beispiel dem Vorgesetzten zu sagen weiterlesen…

Anwendungsbereiche einer Aufstellung

Oft werde ich per Mail oder Telefon nach den Anwendungsbereiche einer Aufstellung gefragt. Wobei ich sagen muss, dass es eigentlich kein Thema gibt, das man nicht in den Raum stellen kann, wenn ich mich von der Vorstellung löse, dass alles sehr konkret sein muss, sondern mir auch den Raum gebe, weiterlesen…

Aufstellung in Einzelarbeit

Genauso, wie Familienaufstellungen und andere Aufstellungsformate in der Gruppe durchgeführt werden können, genauso gut können sie auch in Einzelarbeit, d.h. in der Arbeit mit Klient und Aufstellungsleiter geschehen. Als Stellvertreter kann man statt Menschen auch Kissen, Papierblätter, Stühle usw. nehmen. Auch die Arbeit mit sogenannten Systembrettern, auf denen Holzfiguren und weiterlesen…

Ausgleich

Der Begriff Ausgleich steht für ein archaisches Geben und Nehmen. Eine der Thesen dazu bedeutet, dass Beziehung nur dann gelingt, wenn der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen in Ordnung ist. Wenn jemand etwas bekommt, steht er in der “Schuld” des Gebers. Man erfährt dadurch das Gefühl von Unschuld und Schuld. weiterlesen…

Auswanderung

Auch Auswanderung, Migration, Flucht und Vertreibung sind große Themen bei einer Familienaufstellung sein. Dabei kommt es auf die Situation an, warum jemand seine Heimat verlässt. Und es kommt darauf an, wie er sie verlässt und wie er an sie denkt. Oft erleben wir in Familienaufstellungen, dass die Menschen die verlassene weiterlesen…

Bert Hellinger

Bert Hellinger (* 16. Dezember 1925 in Leimen) ist ein deutscher Familientherapeut und Buchautor. Er war viele Jahre lang als Theologe Leiter einer südafrikanischen Missionsschule. Später entwickelte er, unter Abwandlung von Methoden der systemischen Familientherapie, mit der Familienaufstellung ein von ihm als “Lebenshilfemethode” bezeichnetes, teilweise dramatisch-spektakuläres Arbeiten mit Menschen, das weiterlesen…

Bindung

Unser Handeln wird also durch (Ver)-Bindungen bestimmt. Wenn wir uns an die Regeln unseres Bezugssystemsn (Sippe, Familie, Freundeskreis) halten, fühlen wir uns zugehörig und beschützt, wenn nicht, dann ausgegrenzt und nicht dazugehörig. Jede Änderung innerhalb dieses Systems hat dabei Auswirkungen auf die anderen Teile des Systems, so entsteht ein Zusammenhang, weiterlesen…

Bindungsstörung

Laut Wikipedia gehört die Bindungsstörung zu einer Gruppe “gestörter sozialer Funktionen”. Meistens liegt dieser Bindungsstörung zugrunde, dass bestimmte Ereignisse in einem Familiensystem nicht verkraftet wurden, etwas nicht zur Ruhe kommt oder kommen kann. Diese Ereignisse sind in Familienaufstellungen oft früh verstorbene Eltern, eine unterbrochene Hinbewegung, Adoption, Missbrauch, wenig Körperkontakt, psychischer weiterlesen…